Nicht alle CFD Broker sind empfehlenswert.

Wir haben deshalb die besten CFD Broker für Kunden aus Österreich miteinander verglichen. Unsere Rankings helfen Ihnen dabei, den richtigen Anbieter zu finden.

✅ Moderne App

✅ Spreads ab 0,1 Pips

✅ Micro-Lots handelbar

❌ Kein Neukundenbonus

✅ FCA & BaFin reguliert

✅ Mehr als 17.000 Märkte

✅ Keine Mindesteinlage

❌ Keine echten Aktien

✅ MetaTrader 5

✅ Preisgekrönter Broker

✅ Premium Analyse-Tools

❌ Langsame Ausführung

Der Handel mit CFDs kann einen Totalverlust Ihres Kapitals mit sich bringen. Diese Webseite ersetzt professionelle Anlageberatung ausdrücklich nicht.

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CFD Broker Vergleich

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Wir helfen Ihnen, die den passenden Broker zu finden

Unsere Tests basieren auf objektiven Kriterien, nach denen Trader ihre Entscheidungen abhängig machen.

Gebühren 50%
Handelsangebot 40%
Benutzerfreundlichkeit 60%
Regulierung 60%
Einlagensicherung 80%
Kundensupport 40%

Setzen Sie auf regulierte Broker

Wir empfehlen Ihnen ausnahmslos Broker, die in Europa reguliert werden und Kunden aus Österreich alle Produkte vollumfänglich und seriös anbieten. In den meisten Fällen haben diese Firmen ihren Sitz im Ausland, was jedoch nicht heißt, dass sie weniger vertrauenswürdig sind. Im Gegenteil, die besten CFD Broker sind internationale Unternehmen, die beispielsweise von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht in Deutschland, der Financial Condact Authority in Großbritannien oder der Autoriteit Financiële Markten in Holland reguliert werden. Es gibt unterm Strich einige seriöse Anbieter, die als grenzüberschreitender Dienstleister  für Kunden aus Österreich umfangreiche Dienstleistungen anbieten.

Die besten CFD Broker 2020 auf einen Blick

Sie wollen sicher und kostengünstig Vermögen anlegen oder traden, doch woher wollen Sie wissen, welche Anbieter wirklich halten, was sie versprechen? Damit Sie nicht stundenlang damit verbringen, sich über die dutzenden CFD Broker zu informieren, haben wir für Sie die besten CFD Broker ausfindig gemacht. Sehen Sie sich unsere Empfehlungen an und lernen Sie in unseren Erfahrungsberichten alle Details über die Broker mit EU-Regulierung wie BaFin, CySec, AFM oder FCA kennen.

Bester CFD Broker

Aktuell ist XTB der Forex Broker mit den besten Preisen. Wir empfehlen XTB allen Tradern, die durch geringe Gebühren das Maximum aus Ihren Trades herausholen wollen. Mit 3000 CFDs und 1500 Aktien ist XTB ein Schlaraffenland für Trader und Anleger.

Bei XTB handelt es sich um einen börsennotierten Broker, der den Handel mit Aktien, CFDs, Forex uvm. anbietet. Der Broker wurde 2002 gegründet und hat mittlerweile 13 Niederlassungen in Europa. XTB wird neben der FCA, KNF und CMB auch von der BaFin reguliert und gilt allgemein als sehr sicher.

XTB bietet Spreads ab 0,1 Pips und die Möglichkeit, Micro-Lots zu handeln. Einsteiger müssen derweil keinen Mindestbetrag einzahlen, um erste Trades zu tätigen. Die Konditionen sind bei XTB in der Regel sehr gut, ein objektiver Vergleich ist aufgrund von variablen Spreads schwierig. Allerdings ist dieser vielseitige Broker nach unseren Erfahrungen einer der günstigsten in Österreich.

Der Anbieter ist gerade für fortgeschrittene Trader sehr zu empfehlen, denn mit über 3000 Finanzinstrumenten – darunter nicht nur CFDs, sondern beispielsweise auch echte Aktien – und Zugriff auf dutzende internationale Börsen sowie den gewohnten Währungspaaren gekoppelt mit geringen Gebühren werden hier 99 % aller Kunden glücklich werden. Auch der Zugriff auf internationale Märkte mit monatlichen Dividendenaktien, Kryptowährungen, Indizes und Rohstoffes ist gegeben.

Was uns an X-Trade-Brokers ebenfalls gefällt, ist die sehr gute proprietäre Software xStation, die sehr einsteigerfreundlich wirkt und dennoch genügend Tools bereitstellt. Daneben wird mit dem MetaTrader eine beliebte Tradingsoftware unterstützt. Per Demokonto kann der Broker direkt per Browser oder Mobilgeräten ausprobiert werden.

Größtes CFD-Handelsangebot

In unserem Vergleich hat IG zusammen mit XTB die Nase vorn. Uns hat vor allem das extrem weitreichende Angebot an CFDs gefallen, während die Spreads angenehm klein bleiben. Der CFD Broker von IG ist nach wie vor für alle Trader zu empfehlen – nicht zuletzt auch wegen den hervorragenden Weiterbildungs- und Analyseangebot.

Bei IG (früher IG Markets) handelt es sich um einen Online Broker, der bereits 1974 gegründet wurde. Seitdem hat sich IG zu einem Marktführer in Europa entwickelt. Der Anbieter unterhält eine Niederlassung in Frankfurt, mit der auch der österreichische Markt bedient wird.

Der Anbieter steht für ein marktführendes Handelsangebot bestehend aus Forex, Optionen und vor allem CFDs. Preislich bewegt sich der Broker in einer Liga mit den anderen Top-Brokern in unserem Vergleich. Meist zahlen Sie lediglich geringe Spreads, nur in wenigen Ausnahmen, gibt es eine feste Kommission. IG bleibt dabei immer verlässlich was die Orderausführung anbelangt – so entgeht man bösen Überraschungen.

Lediglich den Sprung zum MetaTrader 5 hat man noch nicht vollzogen. Dafür steht der MetaTrader 4, der Mobiltrader und der Webtrader zur Verfügung. Dafür gibt es gute Analyse- und Chartmustererkennungs-Tools, was Ihnen sehr gefallen wird, wenn Sie ein fortgeschrittener Trader sind. Aber auch für Neulinge bietet sich IG aufgrund der IG Academy mit intuitiven Online Trading Kursen an.

Der Kundendienst, die Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Regulierung sind alle auf hohem Niveau und untermauern damit den guten Eindruck, den wir in unserem Faktencheck erhalten haben. Insgesamt gibt es kaum einen besseren Online Broker für Trader aus Österreich.

Top Broker mit MetaTrader 5

Unter Tradern genießt Admiral Markets aufgrund der niedrigen Spreads, keinen Requotes und breiter Unterstützung für Meta-Trader Addons einen guten Ruf. Uns gefällt darüber hinaus das sehr gute Bildungs- und Analyseangebot, von dem auch erfahrene Trader profitieren können.

Bei Admiral Markets handelt es sich um einen Broker aus Tallinn, der in den Großbritannien von der FCA und in Zypern von der CySec reguliert wird. Der Broker wurde 2001 gegründet, hat aber mittlerweile auch Zweigstellen in 30 weiteren Ländern.

Nicht jeder benötigt gleich ein vollumfängliches Konto und so bietet Admiral Markets gleich fünf verschiedene Accounts an. Der beste Account für Trader ist aber zweifelsfrei Trade.MT5 mit über 3000 CFDs. Lots beginnen bei 0,01 mit Pips ab 0,5. Der maximale Hebel beträgt bis zu 500:1. Wer lieber in Aktien anlegt, kann durch das Invest.MT5 Konto über 4300 Aktien handeln.

Experten können mit der MetaTrader Supreme Edition kostenlos traden. Der Vorteil liegt hier an den professionellen Tools zur technischen Analyse mit zahlreichen Marktindikatoren und Mustererkennung. Zudem werden Addons wie Marktstimming-Widgets unterstützt. Sie können auch deutschsprachige Börsennews direkt und in Echtzeit in den MetaTrader einpflegen. Funktionen wie der Trading Simulator ermöglichen es Ihnen, ihre Strategien zu optimieren, bevor Sie diese real anwenden.

Der gute Eindruck wird durch einen kompetenten Kundendienst gestärkt. Neben dem FAQ und Webinaren kann man sich als Kunde per Email oder Telefon an den Support werden und erhält dort verlässliche Auskunft.

CFD ist die Kurzform für Contracts for Difference, auf Deutsch Differenzkontrakt. Es handelt sich nicht um eine achte Aktie, sondern um ein Derivat, also ein Papier, dessen Wert von einem oder mehreren Basiswerten bestimmt wird.

Das Besondere an einem CFD ist, dass der Besitzer nicht Eigentümer eines Wertpapiers ist, sondern lediglich eine Art Wette mit dem Broker über dessen Preisentwicklung eingeht. So ist es auch möglich, einen Bruchteil einer Aktie oder eines Fonds per CFD zu kaufen. Auf die üblichen Reche eines Aktionärs muss man in diesem Fall allerdings verzichten.

Beim Handel mit CFDs fallen selbstverständlich für den Kunden sämtliche Marktgebühren weg. Er kann daher direkt mit Rohstoffe, Währungen, Anleihen, Fonds, ETFs und mehr handeln. Der Broker erhebt dafür eine Gebühr, die im sogenannten Spread eingearbeitet ist. Es handelt sich dabei um den Unterschied zwischen den Kauf- und Verkaufskursen des Brokers und der Börse.

Ein Vorteil von CFDs ist der Hebel. So lassen sich bereits durch kleine Kursveränderungen hohe Gewinne erzielen, ohne viel Kapital einzusetzen.

Viele Online Brokers bieten auf CFDs sehr hohe Hebel. Mit einem Hebel müssen Sie als Kunde lediglich einen Bruchteil des Wertes eines Finanzinstruments einsetzen, werden aber voll an möglichen Gewinnen oder Verlusten aus dem Handel beteiligt.

Beispiel: Sie wollen Rohstoffe im Wert von 10.000 € kaufen, haben aber lediglich ein Guthaben von 1.000 €. Mit einem 10 X Hebel können Sie dennoch für 10.000 € kaufen. Verkaufen Sie ihre Rohstoffe zwei Stunden später für einen 1 % höheren Kurs, haben Sie 100 € Profit erzielt, obwohl Sie nur 1.000 € eingesetzt haben.

Beachten Sie aber stets, dass der CFD Broker einen Spread auf den marktüblichen Kurs erhebt. Diesen müssen Sie beim Handel mit CFDs gerde auch beim Trading mit Margin beachten, ansonsten können Ihre Gewinne schnell geringer ausfallen, als erwartet.

Unterm Strich ist das Gute am Handel mit Hebel natürlich, dass Sie nicht von Anfang an über viel Geld verfügen müssen, um hohe Renditen zu erzielen. Gewinne und Verluste sind bei CFDs im Vergleich zu Aktien deutlich größer.

Interessant ist das Thema Nachschusspflicht bei CFD Brokern. Die sogenannte Nachhschusspflicht oder auch Margin Call bezeichnet die Forderung des Brokers auf Verluste, die durch den Handel mit Hebel entstanden sind.

Theoretisch ist es nämlich möglich, dass der Kunde durch die Hebelwirkung mehr Geld verliert, als er als Sicherheitsleistung hinterlegt hat. Beispielsweise könnte man bei einem 20-fachen Hebel und einem Einsatz von 1.000 € bei einem Kursverlust von 10 % 2.000 € verlieren. Demnach würde eine Nachschusspflicht über 1.000 € seitens des Kunden bestehen.

Die BaFin hat sich jedoch gegen CFD Broker mit Nachschusspflicht ausgesprochen. In einem solchen Fall kann also im schlimmsten Falle nur ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals erfolgen – Ihr Risiko ist beschränkt. Wer bei einem von der BaFin regulierten CFD Broker handelt, muss sich also um den Margin Call keine Gedanken machen.

Bei Cfdbrokervergleich.at empfehlen wir ein Broker, wenn er sowohl in unserer faktischen Analyse gut abschneidet, als auch bei seine Kunden überzeugt. Unser CFD Broker Vergleich ist daher niemals statisch, sondern kann sich mit der Zeit ändern. Ein Broker, der heute noch die Nummer 1 in Österreich ist, kann morgen schon von einem besseren Mitbewerber verdrängt werden.

Im Vergleich zu anderen Webseiten empfehlen wir Ihnen einen Online Broker also lediglich wegen harten Fakten und Erfahrungen echter Kunden. Heraus kommt eine Liste an Brokern, die Kunden glücklich machen.

Unterm Strich versprechen wir Ihnen in unserem CFD Broker Vergleich hier keinen Anbieter, bei dem Sie jeden Tag Gewinne machen. Dafür wollen wir, dass alle notwendigen Informationen erhalten, um beim Handel mit CFDs Ihr Geld auf seriöse Weise vermehren zu können.

Die meisten Depots bei einem CFD Broker kosten keine Depotführungsgebühren mehr. Online Broker sind in der Lage, Einsparungen an Trader weiterzugeben. So sind die hier vorgestellten Broker meist europaweit präsent, da sie für eine digitale Finanzwelt geschaffen wurden.
 
In diesem Vergleich werden Sie kein Depot finden, das mit überhöhten Gebühren seinen Kunden das Geld aus den Taschen zieht. Vermeiden Sie Kosten, indem Sie beim Handel mit CFDs auf seriöse Anbieter setzen.
 

Neben Depotgebühren kommen auf den Kunden meist weitere Kosten hinzu. Hier kommt es darauf, mit welchen Finanzinstrumenten und an welchen Märkten man handelt.

Beim Handel mit Aktien und Aktien-CFDs werden Gebühren pro Auftrag erhoben. Kosten für eine Order bestehen in der Regel auf einen Festpreis plus einem prozentualen Anteil des Ordervolumens – der Orderprovision. Achten Sie immer darauf, dass die Kostenstruktur zu ihrem Trading-Ansatz passt.

Bei CFDs gibt es die sogenannten Spreads, die es zu beachten gibt. Weil Einkaufs- und Verkaufspreise stets etwas auseinander liegen, entsteht der Spread, also die Differenz zwischen den beiden Preisen. Der Broker wird darüber hinaus niemals den auf dem Markt herrschenden Spread anbieten, sondern den Spread ein wenig erhöhen, um selbst einen kleinen Profit aus dem Trade davonzutragen.

Der Großteil der Gebühren entsteht durch die Spreads. Diese werden gerne als Pips angegeben. Doch was ein Pip? Damit wird die kleinste Einheit bezeichnet, um die sich der Kurs ändern kann. Die Kurse von Währungspaaren werden oft bis auf vier Nachkommastellen genau angegeben. Für jedes Paar berechnet der Broker eine von diesen Pips abhängige Gebühr.

Beispiel: Beim Forexpaar EUR/USD ist das Pip 0,0001. Der Anleger tätigt einen Trade mit einem Volumen von 1.000 EUR. Die Gebühr beträgt 10 Pips. Demnach fallen für den Trade 0,0001*10*1000 EUR = 1 EUR Gebühren an.

Übernachtgebühren entstehen derweil aus offenen Positionen, die vor Ende des Tages nicht geschlossen werden. Der Broker berechnet diese Gebühren auf Basis des Unterschieds der Zinssätze von morgen und übermorgen (Tomorrow Next). Hinzu kommt ein Aufschlag des Brokers.

Bevor Sie sich für einen CFD Broker entscheiden, sollten Sie genau wissen, auf welchen Märkten Sie aktiv sein wollen. Selbstverständlich ist es für den Broker gerade bei CFDs einfach, Finanzinstrumente in vielen Märkten anzubieten.

Oft finden Trader CFDs für Aktien, Indizes, Rohstoffe und natürlich Devisen vor. Auch Optionen und Kryptowährungen werden gerne angeboten. Der Kunde kann darüber hinaus bei unseren Testsiegern mit  Wertpapieren in internationalen Märkten handeln.

Sowohl die Eröffnung eines Depots, als auch die Depotführung selbst sollten keine Kopfschmerzen verursachen. Die Eröffnung eines neuen Depots sollte heutzutage online machbar sein. Als Kunde muss man jedoch auf jeden Fall auf die ein oder andere Weise seine Identität verifizieren lassen – beispielsweise mit PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren.

Was die Depotführung betrifft, so muss es neben einer modernen Software für Desktop und mobile Geräte. Setzen Sie lieber auf einen modernen Anbieter, über den Sie Ihr Depot auch per Smartphone führen können.

Die Einlagensicherung richtet sich nach dem Land, in dem der Broker reguliert ist. Für Österreicher ist eine Regulierung in Deutschland seitens der BaFin sinnvoll, da dort die Einlagen bis zu 100.000 € gesichert sind.

Nicht immer ist der Broker mit den besten Bewertungen auch das Richtige für Sie. Tests sind objektiv, aber Sie als Investor haben individuelle Anforderungen an den perfekten Anbieter.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich Gedanken über Ihre Handelsgewohnheiten zu machen, das Depot mit dem passenden Handelsangebot und der günstigsten Kostenstruktur zu wählen und dieses dann gegebenenfalls im Demo-Modus auszuprobieren.

Es gibt Anlagestrategien wie Sand am Meer. Deshalb kann ein Depot nicht alle Anleger gleich überzeugen. Welcher Strategie folgen Sie? Welche Handelsgewohnheiten legen Sie an den Tag?

Wer einem passiven Ansatz folgt, der nimmt die Auf- und Abs der Märkte über einen langen Zeitraum mit und glaubt an die positive Performance einer Aktie, des Märktes oder setzt für gewöhnlich auf Dividenden. Ein solcher Anleger unterscheidet sich grundlegend von einem aktiven Trader, der beispielsweise mit einer technischen Analyse eher auf kurzfristige Entwicklungen spekuliert. Beide Herangehensweisen sind weit verbreitet, führen aber zu völlig unterschiedlichen Anforderungen an dein Aktiendepot.

Seien Sie sich darüber bewusst, welcher Strategie Sie folgen und vergleichen Sie unter diesem Gesichtspunkt die Kostenstruktur der hier vorgestellten Depots.

Fast alle CFD Broker bieten mittlerweile ein Demokonto an. Mit diesem können Sie sozusagen „spielen“, um einen kostenlosen Eindruck vom Trading Account zu bekommen.

Erfahrene Anleger benötigen meist kein solches Konto, jedoch kann es gerade für Anfänger von Vorteil sein, den Anbieter vorerst ohne Verifizierung und Einzahlung auszuprobieren.